Do. 05. Nov '26 -
Gerd Dudenhöffer
-
Gerd Dudenhöffer spielt Heinz Becker
20:00 Uhr
Comedy
Erleben Sie am 5. November 2026 einen Kabarettabend der besonderen Art: Gerd Dudenhöffer bringt seine legendäre Kunstfigur Heinz Becker mit dem neuen Programm „DOD“ auf die Bühne des Gloria-Theaters.
Die Szenerie ist beklemmend und vertraut zugleich: Friedhofsglocken, kaltes Licht und ein Mann im schwarzen Anzug, der allein in seiner Küche steht. Auf dem Tisch liegen fünf Callas – Blumen, die er im Grab hätte versenken sollen, es aber schlicht vergessen hat. Mit diesem ebenso bitterkomischen wie berührenden Moment beginnt „DOD – Das Leben ist das Ende“. Es ist der Auftakt zu einem Abend, der weit über das gewohnte Pointen Feuerwerk hinausgeht und das Publikum tief in die Seelenwelt des wohl bekanntesten Saarländers der Republik blicken lässt.
In diesem neuen Programm widmet sich Gerd Dudenhöffer den großen Themen des Abschieds und der Vergänglichkeit. Nach der Beerdigung steht Heinz Becker vor den Scherben seiner gewohnten Routine. Nichts ist mehr, wie es war, und plötzlich muss er Entscheidungen treffen, die ihm bisher abgenommen wurden. Was folgt, ist ein leiser, präzise beobachteter Monolog über Verlust und Einsamkeit, vorgetragen mit jener unbeholfenen Ratlosigkeit und dem trockenen Humor, den nur ein Heinz Becker verkörpern kann. Es ist eine Reflexion über das Leben, die tragisch, komisch und erschreckend nah an der Realität vieler Menschen ist.
Seit über vier Jahrzehnten verkörpert Gerd Dudenhöffer seine berühmte Kunstfigur mit gnadenloser Präzision. Heinz Becker ist dabei weit mehr als eine bloße Karikatur; er ist der Spiegel des „Otto Normalverbrauchers“. Mit perfektem Timing und sparsamer Mimik entlarvt Dudenhöffer bürgerliche Befindlichkeiten, oft fernab von politischer Korrektheit, aber immer getragen von einem herzhaften, unfreiwilligen Witz.
„DOD“ ist als streng inszeniertes „Kabarett noir“ konzipiert – ein Spiel mit Schwarz und Weiß, mit Hell und Dunkel. Die Inszenierung hält meisterhaft die Waage zwischen tiefer Tragik und befreiender Komik. Es ist ein Abend, der das Publikum zum Lachen bringt, es aber gleichzeitig zum Innehalten zwingt und lange nachwirkt. Denn eines ist sicher: Heinz bleibt Heinz. Todsicher.
In diesem neuen Programm widmet sich Gerd Dudenhöffer den großen Themen des Abschieds und der Vergänglichkeit. Nach der Beerdigung steht Heinz Becker vor den Scherben seiner gewohnten Routine. Nichts ist mehr, wie es war, und plötzlich muss er Entscheidungen treffen, die ihm bisher abgenommen wurden. Was folgt, ist ein leiser, präzise beobachteter Monolog über Verlust und Einsamkeit, vorgetragen mit jener unbeholfenen Ratlosigkeit und dem trockenen Humor, den nur ein Heinz Becker verkörpern kann. Es ist eine Reflexion über das Leben, die tragisch, komisch und erschreckend nah an der Realität vieler Menschen ist.
Seit über vier Jahrzehnten verkörpert Gerd Dudenhöffer seine berühmte Kunstfigur mit gnadenloser Präzision. Heinz Becker ist dabei weit mehr als eine bloße Karikatur; er ist der Spiegel des „Otto Normalverbrauchers“. Mit perfektem Timing und sparsamer Mimik entlarvt Dudenhöffer bürgerliche Befindlichkeiten, oft fernab von politischer Korrektheit, aber immer getragen von einem herzhaften, unfreiwilligen Witz.
„DOD“ ist als streng inszeniertes „Kabarett noir“ konzipiert – ein Spiel mit Schwarz und Weiß, mit Hell und Dunkel. Die Inszenierung hält meisterhaft die Waage zwischen tiefer Tragik und befreiender Komik. Es ist ein Abend, der das Publikum zum Lachen bringt, es aber gleichzeitig zum Innehalten zwingt und lange nachwirkt. Denn eines ist sicher: Heinz bleibt Heinz. Todsicher.